“MannMannMann, oh nee!”

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Vorgestern bekam ich Post von einer Klinik, die mir eine stationäre Aufnahme ab Oktober bestätigte. Meine Anmeldung erfolgte vor 2 (!) Jahren, unglaublich! Zum Glück bin ich unterdessen nicht aus dem Fenster gesprungen (haha), sondern erhielt Aufnahme an einer anderen psychosomatischen Trauma-Klinik.

Es gibt wohl 2 Arten von Klinikpatienten (abgesehen von Privat- und Kassenpatienten!): die, die wahrhaft in Not sind und die, die eine Auseinandersetzung mit sich selbst suchen. Das tue ich jetzt, vorher war ich in Not…

Zum Glück habe ich professionelle Unterstützung durch N. (Somatic Experiencing (2), sonst könnte ich diese Art der Hilfe zum jetzigen Zeitpunkt gut gebrauchen: “Unser Ziel ist es, Ihnen dabei zu helfen, Ihr eigenes Leben so zu gestalten, wie es Ihnen in Ihrer Lebens- und Arbeitswelt entspricht. Dafür brauchen Sie die Fähigkeit, aus dem Gefangensein in Problemen, Symptomen und Krankheiten herauszufinden und sich in eine gesunde Richtung weiterzuentwickeln. Deswegen werden wir Ihnen helfen zu lernen, sich selbst zu steuern und zu führen und gute Entscheidungen zu treffen.” (3)

Aber ich bin ja auf dem Weg…!

1: Anm. zum Titel: Spontaner Ausspruch meinerseits.
2: Vgl. Blogeintrag vom 7.9. "Innenschau".
3: Klinikschreiben vom 19.09.2016.