„Ein Glück, dass heute Heute ist!“ (Version IV von „Wie Phönix aus der Asche“)

Zum Titel: Aussage meinerseits vor'm gestrigen Souldance mit Schutz-J.
Vgl. auch Fußnote vom 6.1.17: "...und ich bin froh, heute (und auch gestern bereits gewesen) eine andere zu sein."

Zum Foto: 24.4.26, 10.15, Js Zimmer.

Ich sitze draußen, umgeben von gleißendem Sonnenlicht und Vogelgezitscher und nähe still. Unvermittelt ergibt alles Sinn. So als hätte ich alles zusammengenäht, was zusammen gehört! „Ein glücklicher Moment!“, so T. später. „Eine Erleuchtung!“, so ich.
War es die Rosenmethode (1), die E. zum dritten Mal an mir als Klientin tags zuvor anwandte, die mich „zu mir“, mich wiederfinden ließ? Ihre Hebammentätigkeit?
Und hatte ich an diese Gs Hebammentätigkeit genäht, die durch ihre Art der Vermittlung mein Kunstschaffen erweckte?
Und an diese die heute vollendete, 773seitige (!) Seneca-Lektüre (seit Juli ’25 jeden frühen Morgen, mit Unterbrechnungen), die mir Erkenntnisse schaffte, die sich nun in Handlungen umwandeln lassen?
Und waren bereits lange zuvor die Lektüre von Rick Rubins Kreativ. Die Kunst zu sein, auch von G. im Kurs erwähnt, die Lektüre von Ungerers Es war einmal mein Vater etcetcetc. Teile der Patchworkdecke? Kitschiger Vergleich eigentlich, aber auch irgendwie schön!

1. Erläuterung folgt.