


Zeichnungen vom 17.4.26
Ich sitze nach zwei meiner gegebenen Kurse an einem beinahe geschützten Platz in der Ecke unserer Terrasse und nähe Löcher in Kleidungsstücken zu. Ich bin kraft- und mutlos, überstülpt. Dies bereits seit geraumer Zeit, manchmal durchbrochen von kleinen Lichtblicken (glücklicherweise). Vorherrschend jedoch der Hund. Habe Sorge, dass er bleibt.
Ich sitze (…), umgeben von gleißendem Sonnenlicht und Vogelgezitscher und nähe still. Unvermittelt ergibt alles Sinn. So als hätte ich alles zusammengenäht, was zusammen gehört! „Ein glücklicher Moment!“, so T. später. „Eine Erleuchtung!“, so ich.