
Zum Foto: Zufallshängung am Abend im Bad, 11.1.26.

siehe Artikel vom 11.12.18.

siehe Artikel vom 11.6.19.
Es schneit. Mein Raumempfinden in der Welt bei Schnee ist ein anderes. Geborgener.
Mein Wie-ich-aus-mir-heraus-und-in-mich-hinein-schaue-Blick (1) ist täglich, manchmal mehrmals am Tag ein anderer.
Ich mochte mein Raum-Zeit-mit-mir-Empfinden einen Tag vor Silvester. Ein Dazwischen-Zustand.
Auffällig ist, wie mein Aus-mir-heraus-in-mich-hinein-Blick vom Außen abhängt. Mit Außen meine ich in diesem Fall meine Außenanbindung, d.h. wie sehr ich in Kommunikationszusammenhänge involviert bin. Dabei ist es irrelevant, ob diese positiv oder negativ sind, sie sind einfach oftmals zuviel und lassen mich erschöpft und verzagt aus-mir-heraus-schauen. Je mehr Raum ich für mich allein habe, desto ausgeruhter und zuversichtlicher ist mein Blick.
1: vgl. Zitat von W. am 11.12.18: Wie siehst Du aus Dir heraus und Dich an gerade?, vgl. Artikel zum obigen Bild Nr.2.