„I can’t put my finger on it“

Zum Foto: Versehentliches Selfie, 27.4., 8:54.

Zum Titel: Song von Ween.

Will ich mein Empfinden beschreiben, welches in mir in der letzten Zeit vorherrschte, so geht es mir wie der Songtitel von Ween sagt: „I can’t put my finger on it“.
Überstülpt fühlte ich mich, betrachtete mein jetziges und zukünftiges Leben verzerrt und trüb wie durch den Splitter eines zersprungenen Spiegels des Teufels aus Andersens Schneekönigin.
Der Ganzhund wurde abgelöst vom Halbhund. What’s the dog doin‘?
Baby, mach‘ dir nie mehr Sorgen um Geld war Mantra zur vergeblichen Beruhigung, Mitsorge um Viele im Umfeld herrschte direkt und unterschwellig, zuvielmensch, Niealleinsein, kein Innehalten, vergebliche Bemühungen waren Hundeherbeirufer.
Dann vertrieben Rose und Nadel den Hund.

- Überstülpt: Vgl. Artikel(versionen) von Wie Phönix aus der Tasche.
- Schneekönigin: Vgl. Artikel Nebelbrille vom 24.3.17.
- Ganzhund: Begriffserfindung von T., 18.4.26.
- What's the dog doin'?: Redewendung von einem Short abgeleitet, gemeint ist hier, wie bekannt, der Schwarze Hund, Synonym für Depression.
- Baby, mach' dir nie mehr Sorgen um Geld: Songzeile von Cro.
- zuvielmensch: Altbekannte Begriffserfindung meinerseits.
- Niealleinsein: Neue Begriffserfindung meinerseits für altbekanntes Phänomen.
- Rosen: Vgl. Rosenmethode, Artikel s.o., weitere Ausführung folgt.
- Nadel: Lese Artikel, s.o.